Meine Geschichte

Seit meiner Geburt bin ich mit weiteren sechs Geschwistern bis zum 11. Lebensjahr in Duisburg-Meiderich aufgewachsen.

Danach zogen unsere Eltern mit uns in eine Bergarbeiter-Siedlung nach Voerde-Möllen.

Nach der Schule fing ich auf der Schachtanlage Walsum als Berglehrling an. Im Anschluss nach der Knappenprüfung ließ ich eine Grubenschlosser-Lehre folgen, um nach meiner Auswanderung in Richtung Australien bessere berufliche Chancen zu haben. Die Auswanderung kam aus verschiedenen Gründen nicht zustande. 

Ich verpflichtete mich für vier Jahre bei der Bundeswehr, weil ich vorrangig hinaus in die Welt wollte. Anfang des Jahres 1961 wurde ich zum Versuchsgelände in Meppen abgeordnet. Hier hatte ich im April des Jahres einen Unfall. Von Juni bis Mitte Dezember 1961 wurde ich im Meppener Krankenhaus behandelt. Hier habe ich Studien zu den verschiedenen Religionen durchgeführt, mit der Folge, dass ich der Römisch-katholischen Kirche beitrat. Die ersten Gedanken, eventuell zukünftig Theologie zu studieren, kamen auf. Jedoch meine innere Forderung hieß: " die katholische Kirche muss das Zölibat aufheben".

 Nach in etwa drei Jahren Bundeswehr-Zugehörigkeit hatte ich eines Nachts einen inhaltsreichen Traum. Ich glaubte, die katholische Kirche hebt mit dem neuen Papst das Zölibat auf und ich könnte in der Folge als Spätberufener Theologie studieren. Hierbei schuf ich bei der Bundeswehr als erstes die Tatsache, dass ich ab sofort keine Waffen mehr anfassen wollte. Das habe ich folgerichtig beharrlich durchgezogen. Während der Spätberufenenzeit ergab sich keine Zölibat-Aufhebung. Auf einer Silvester-Party lernte ich einen Engel - meine bis heute Ehefrau - kennen.

Ich mache einen geschichtlichen Sprung, um personenbezogene Daten weiterer Personen nicht zu berühren. Im Laufe der Zeit bekam ich irgendwann starke Knie- Rücken- und Hüftschmerzen, die selbst die Ärzte und die Therapeuten - auch durch Operationen plus anschließender Behandlungen nicht in den Griff bekamen. 

Durch den Hinweis einer Therapeutin fuhren meine Ehefrau und ich am 28. Dezember 2005 nach Roth. Einen Tag danach am 29.Dezember hatten wir einen Termin in der Heilerschule von Anne Hübner. Wir - meine Ehefrau und ich - wurden in die "Göttliche Ordnung" - eine geistige Wirbelsäulen-Aufrichtung - gebracht. Ich war anschließend von all meinen Knie- Rücken- und Hüftschmerzen befreit. Meine Ehefrau litt ab sofort nicht mehr unter den heftigen Migräne-Schmerzen. Sie fühlte sich befreit und hat bis zum heutigen Tag keine Migräneschmerzen mehr bekommen.

Meine Interessen

Mein Hauptinteresse ist, seit meiner geistigen Wirbelsäulen-Begradigung am 29. Dezember 2005 im Heil-Zentrum von Anne Hübner, alles rund um den Körper, die Seele und den Geist des Menschen. 

Ich habe mir gedacht, wenn es einen Menschen in Verbindung mit Gott gelingt, mich in Sekunden - ohne an meinem Körper zu manipulieren -  von allen Knie- Hüft- und Wirbelsäulen-Schmerzen zu befreien, dann gibt es ohne Zweifel Gott. Zum weiteren gab es für mich ab sofort kein Halten mehr, jetzt wollte ich mehr über die Möglichkeiten mit Gott und den Menschen erfahren und erleben. Für mich stand fest, die geistige Wirbelsäulen-Begradigung will ich auch können.

So kam es auch:

nach einer mehrjährigen inhaltsreichen und herzerfrischen Ausbildung in der Heilerschule in Roth bei der Lehrerin Anne Hübner durfte ich ab dem 13. Januar 2009 selbst weltweit die "Geistige Wirbelsäulen-Aufrichtung " durchführen. Natürlich habe ich noch einiges mehr lernen und erleben dürfen. Dazu auf meiner Webseite mehr.